Erst das Problem, dann die Aufgabe.
Ich frage zuerst, warum die Aufgabe so formuliert ist, wie sie formuliert ist. Genau dort sitzt meistens die Annahme, die niemand mehr prüft — und Annahmen kann man verschieben.
Ich löse nicht die gestellte Aufgabe. Ich löse das eigentliche Problem — mit Philosophie, Business und Technologie.
Die beste Lösung ist selten die.gestellte Aufgabe · gekaufte Software · neue Agentur
weiterSituationen
Meine Arbeit beginnt fast immer mit einem davon. Nimm den, der deiner ist.
Der Spiegel
In fast allen diesen Fällen ist längst klar, was zu tun wäre. Es gibt Analysen, ein Konzept, einen Workshop — und oft ein Tool, das schon gekauft ist. Was fehlt, ist nicht Wissen. Es fehlt die Entscheidung. Und danach jemand, der sie auch durchzieht.
Vielleicht ist die Aufgabe, die ihr definiert habt, gar nicht euer Problem.
Dann kannst du sie sauber abarbeiten und stehst danach genau da, wo du vorher warst. Das ist teuer, und es ist selten jemandes Schuld: Teams werden gut darin, exakt das zu liefern, was bestellt wurde.
Der Elefant im Raum ist selten unsichtbar. Er ist nur unbequem. Meine Aufgabe ist oft, den Satz auszusprechen, den ohnehin alle denken — und sobald er auf dem Tisch liegt, wird die Entscheidung erstaunlich einfach.
Arbeitsweise
Im Kern mache ich eine Sache: Ich übersetze eine Situation in die Perspektiven der Beteiligten, bis alle dasselbe sehen und der nächste Schritt naheliegt.
„Wo sehe ich das in Salesforce?“
Der CMO hatte recht mit dem, was er tat. Er hatte nur die falsche Sprache. Für einen CFO ist Marketing zuerst ein Invest, kein Funnel. Wir haben nicht seine Maßnahmen geändert, sondern ihre Übersetzung. Danach war das Budget kein Streitthema mehr.
Ich frage zuerst, warum die Aufgabe so formuliert ist, wie sie formuliert ist. Genau dort sitzt meistens die Annahme, die niemand mehr prüft — und Annahmen kann man verschieben.
Tools veralten, Modelle nicht. Ich erkläre Deckungsbeitrag lieber am Eisverkäufer am See — ab wann lohnt sich die zweite Person am Stand? — als an einem Dashboard. Wer das einmal durchdacht hat, entscheidet auch über ein KI-Budget souverän.
Die interessanten Probleme liegen selten in einer Disziplin, sondern zwischen Business, Technik, Recht und Daten. Ich bewege mich in allen vieren sicher genug, um zu übersetzen — und um zu merken, wenn zwei Seiten höflich nicken und Verschiedenes meinen.
Wenn ich etwas nicht in einem Satz erklären kann, habe ich es nicht verstanden. Du bekommst von mir keine Folie mit „AI-Enablement“ darauf, sondern einen Satz, den auch dein CFO unterschreibt.
Fünf Wege
Alle fünf enden an derselben Stelle: bei einer Entscheidung, die vorher nicht möglich war. Sie unterscheiden sich nur darin, wie nah ich dran bin und wie lange.
Der Impuls
Keynote oder Moderation, wenn ein Termin nicht nur informieren, sondern etwas in Bewegung bringen soll.
Das Sparring
Du hast eine Entscheidung vor dir und willst sie einmal mit jemandem drehen, der von außen draufschaut — punktuell, senior, ohne Gutachten.
Die Entwicklung
Executive-Sparring oder Rising Leaders: Eine Führungskraft steht vor dem nächsten Schritt und soll ihn selbst gehen.
Die Befähigung
Dein Team soll KI und Digitalgeschäft verstehen, nicht nur bedienen — Modelle statt Tool-Schulung.
Die Verantwortung
Eine Rolle ist offen und muss besetzt werden, aber nicht für immer: CAIO · Growth · Data · Evangelist.
Belege
25+ Jahre. Miele, BMW, Google, SAP, Mercedes-Benz, Payback, MediaMarktSaturn, Deutsche Telekom.
Keine Logowand, keine Case-Study-Bibliothek. Zwei Zahlen, bei denen ich genau weiß, wie sie zustande kamen:
*Die echte Zahl war höher. Ich habe sie reduziert, damit man sie glaubt.
Preis
Steht hier, damit wir beide keine Zeit verlieren.
Ob daraus ein Tag wird, eine Reihe oder ein längeres Mandat, klären wir im Gespräch.
Was kostet die Woche, in der nicht entschieden wird?
Für Peers
Schreib mir einfach. Ich antworte selbst, und es folgt kein Angebot: pascalfantou.com@fantou.net
Gespräch
Wir schauen uns deine Situation an. Wenn ich der Richtige dafür bin, sagst du es mir. Wenn nicht, sage ich es dir.
Pascal Fantou, München. 25+ Jahre zwischen Marketing, Technologie und Führung — vom Startup bis zum Konzern. Mehr über mich